Kunstnacht Ahrenshoop

Sonnabend, 15. August | 18:30 - 22 Uhr

Musik und Performance

Ein Sommernachtstraum mit Kunst und Performance

Immer am dritten Sonnabend im August öffnen Galerien, Keramikwerkstätten sowie Kunst- und Veranstaltungshäuser zur Kunstnacht ihre Türen. Auch das Kunstmuseum Ahrenshoop ist wieder mit dabei.

Am 15. August 2026 ist es wieder soweit. Lassen Sie sich von den unterschiedlichsten künstlerischen Darbietungen und der besonderen Atmosphäre, die in dieser Nacht über dem Ort der Kunst liegt, verzaubern.

Programm im Kunstmuseum

  • 18:30 Uhr Konzert (20 Minuten) von Jaspar Libuda
  • ab 18:30 Uhr: Kulinarische Versorgung vor dem Kunstmuseum mit Bratwurst und Suppen (auch vegan)
  • 19:30 Uhr Konzert (20 Minuten) von Jaspar Libuda
  • außerdem: Flashmob-Auftritt Kunstperformance
  • 20:30 Uhr Konzert (20 Minuten) von Jaspar Libuda
  • im Laufe des Abends: Flashmob-Auftritt Kunstperformance
In Zusammenarbeit mit der Gemeinde Ahrenshoop

Jaspar Libuda: Das Buch der Träume
Neoklassische Kompositionen an der Schnittstelle von Filmmusik und Gregorianik.
Jaspar Libuda: Komposition, Fünfsaitiger Kontrabass, Loop Station, Live-Elektronik

Die Musik des Berliner Komponisten, Kontrabassisten und Multiinstrumentalisten Jaspar Libuda befindet sich an der Schnittstelle von NEOKLASSIK, FILMMUSIK und SOUNDSCAPES mit Einflüssen aus GREGORIANIK, FRÜHER MEHRSTIMMIGKEIT, MINIMAL MUSIC, IMPROVISATION und ELEKTRONISCHER MUSIK. Sein aktuelles Album DAS BUCH DER TRÄUME erscheint bei CINEMATIC BASS MUSIC. Sein vorletztes Album wurde produziert von KULTURRADIO VOM RBB. Seine Musik wurde im Radio unter anderem im ARD RADIOFESTIVAL und bei DEUTSCHLANDRADIO KULTUR gespielt. Jaspar Libuda wurde zu Festivals eingeladen, wie dem PIANEO FESTIVAL, JAZZUNITS FESTIVAL, JAZZ IN DEN MINISTERGÄRTEN, FONTANE FESTSPIELE, MAGDEBURGER SONGTAGE, HAVELLÄNDISCHE MUSIKFESTSPIELE, RUDOLSTADT FESTVIAL, SIEBENKLANG FESTIVAL. Die Printmedien haben über ihn geschrieben, wie der BERLINER TAGESSPIEGEL und die FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG. Jaspar Libuda hat an Filmkompositionen für CONSTANTINFILM, ARTE, BR FERNSEHEN, RTL+ und RBB mitgearbeitet, die unter anderem beim CANNES SERIES FESTIVAL in Frankreich und dem FILMFEST MÜNCHEN vorgestellt wurden. Jaspar Libudas Musik für zeitgenössisches Tanztheater wurde in DEUTSCHLAND (BERLIN, KÖLN, MÜNCHEN), ITALIEN (SÜDTIROL), SCHWEDEN (GÖTEBORG, STOCKHOLM) und in den USA (SAN FRANCISCO) aufgeführt.

Jaspar Libudas Kompositionen sind klassische Klanglandschaften, musikalische Geschichten ohne Worte, eine Liebeserklärung an die Melodie und die tiefen Gefühle, die sie hervorzurufen vermag. Eine Verbindung von virtuoser Kontrabasskunst und elektroakustischer Musik. Unter Verwendung eines speziell für ihn gebauten fünfsaitigen Kontrabasses mit hoher C-Saite, Live-Elektronik und Loop-Station erschafft Jaspar Libuda vor den Ohren seines Publikums ein ganzes Ensemble. Schichtet Flächen und Rhythmen übereinander. Verwebt Melodien und Stille zu einer dichten Klangwelt, Gleichzeitig melancholisch und voller Lebenslust. Ein Schwebezustand zwischen Stilen und Genres. Mit Klangfarben, die an Cello, Perkussion, Gitarre und Oud erinnern. In den Kompositionen seines aktuellen und dritten Soloalbums Das Buch der Träume bringt Jaspar Libuda seine Liebe zu Minimal Music und gregorianischem Choral gleichermaßen zum Ausdruck. Er erschafft Räume, in denen die Zeit sich aus dem Bruchteil eines Momentes in ein Universum klanglicher Möglichkeiten auszudehnen scheint.

Jaspar Libdua, Fotocredit:Gisela und Walter Weimert

Jaspar Libdua, Fotocredit: Onno Bargfrede
Jaspar Libdua, Fotocredit:Gisela und Walter Weimert

VIDEO: Jaspar Libuda – Full Concert | Live | Greifswalder Dom
https://www.youtube.com/watch?v=uGww2I8bNlQ

VIDEO: Jaspar Libuda – Schleier | Live | Trinitatiskirche Warschau
https://www.youtube.com/watch?v=T2E_xB4VOGU

www.jasparlibuda.de
www.youtube.com/jasparlibuda
www.instagram.com/jasparlibuda
www.facebook.com/jasparlibuda


Öffnungszeiten

heute 11 – 14 Uhr

Ausstellungen

Künstlerkolonie und klassische Moderne in Ahrenshoop

Ihr denkt, wir waren anders. Fotografien aus Ost und West von 1945 bis 1989

Gerenot Richter „Landschaft als Erinnerung“

 

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