Filmvorführung und Künstlergespräch

Mittwoch, 13. August | 19 Uhr

mit Michael Morgner

Clara Mosch war eine im Mai 1977 geründete Galerie und Künstlergruppe in Karl-Marx-Stadt. Die Künstlergruppe hat bewiesen, dass Kunst in der DDR frei sein kann. Und westlichen Vorbildern wie Joseph Beuys in nichts nachsteht. Mit ihrem Dokumentarfilm „Go Clara Go: die Kunst des kreativen Widerstands“ legt die Regisseurin Sylvie Kürsten ein Ausnahmekapitel ostdeutscher Kunstgeschichte offen.

Nach dem Film (1:33h) spürt Museumsdirektorin Katrin Arrieta zusammen mit Regisseurin Sylvie Kürsten mit einem der damaligen Protagonisten, dem Künstler Michael Morgner, der kreativen Energie dieser Zeit nach.

  • Mittwoch, 13. August 2025
  • Beginn: 19 Uhr, Einlass 18:45 Uhr
  • Tickets: 5 € direkt im Kunstmuseum

Öffnungszeiten

heute 11 – 18 Uhr

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